Solistenkonzert der Musikschule Südliche Bergstraße begeistert Publikum –
Ein Abend voller musikalischer Höhepunkte
(msb/nb/sjr) Das Solistenkonzert mit Orchesterbegleitung der Musikschule Südliche Bergstraße im Staufer-Saal des Palatin Wiesloch erwies sich als voller Erfolg. Vor einem zahlreich erschienenen Publikum präsentierten talentierte Schülerinnen und Schüler ihr Können und sorgten für anhaltende Begeisterung im Saal. Die jungen Solistinnen und Solisten wurden vom vom Sinfonieorchester der Musikschule unter Leitung von Nadine Bösing begleitet. So erhielten sie die Gelegenheit, anspruchsvolle Werke aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen aufzuführen. Das abwechslungsreiche Programm zeigte eindrucksvoll die musikalische Bandbreite und das hohe Ausbildungsniveau der Musikschule. Die Solisten und Stücke des Abends waren: Tim Ebbinghaus – Trompete, Klasse Corinna Hoefeld-Jacobsen, Trompetenkonzert in Es von J.K.Neruda, Johanna Fischer – Klavier, Klasse Brigite Becker, Romanze aus dem Klavierkonzert KV 466 von W.A. Mozart, Amélie Bögler – Klarinette, Rondo aus dem Concerto in B von F.A. Hoffmeister, Elena Krüger – Violoncello, Klasse Brygida Lorenz, Elégie Opus 24 von G. Fauré, Arthur Burkhardt – Pauken, Klasse Benjamin Wittiber, Capricietto für 4 Pauken und Orchester von O. Gerster, Sandra Fischer – Querflöte, Klasse Ute Albrecht, Andante aus dem Flötenkonzert in G von C. Stamitz, Finn Jünger – Euphonium, Klasse Akari Hasegawa, Nimrod aus den Enigma Variationen von E. Elgar, Henrike Fischer – Oboe, Allegro aus Concerto in B, Opus 7/3 von T. Albinoni und Tabea Reich – Violoncello, Klasse Brygida Lorenz, Allegro Appassionato Op. 43 von C. Saint-Saens. Nach lang anhaltendem Applaus spielte das Orchester natürlich noch eine Zugabe. Bereits zu Beginn des Konzertes wurde deutlich, mit wie viel Hingabe die jungen Solistinnen und Solisten ihre Stücke interpretierten. Ob virtuos am Instrument oder ausdrucksstark im Zusammenspiel mit dem Orchester – jede Darbietung wurde mit großem Applaus honoriert. Das Sinfonieorchester erwies sich dabei als verlässlicher und sensibler Partner, der die solistischen Beiträge einfühlsam begleitete und zugleich eigene klangliche Akzente setzte. Die sorgfältige Vorbereitung und intensive Probenarbeit waren in jeder Phase des Konzertes spürbar. Der gut besuchte Staufer-Saal bot den würdigen Rahmen für diesen besonderen Konzertabend. Die positive Resonanz des Publikums spiegelte sich nicht nur im anhaltenden Applaus, sondern auch durch die Aufforderung nach einer Zugabe wider. Mit diesem gelungenen Konzert unterstreicht die Musikschule Südliche Bergstraße einmal mehr ihre wichtige Rolle in der musikalischen Nachwuchsförderung, so Oberbürgermeister Dirk Elkemann, der sich in seiner Ansprache als Verbandsvorsitzender sichtlich stolz auf „seine Musikschule“ zeigte. Der Abend machte deutlich, welches Potenzial in den jungen Musikerinnen und Musikern steckt und lässt bereits mit Vorfreude auf kommende Veranstaltungen blicken!
Fotos: Dorothea Burkhardt



























