Cello-Klassenvorspiel von Frau Köhnke in der Ehemaligen Synagoge in Sandhausen

Bei sommerlichen Temperaturen machten es uns Frau Köhnke und ihre Schülerinnen und Schüler leicht, nicht im Strandbad zu liegen, sondern den Klängen des Cellos zu lauschen. Wie immer haben sich alle ein buntes Potpourri an Musikstücken (oder „Stückchen“, wie Frau Köhnke so gern sagt ) überlegt: Von nachdenklichen und beruhigenden Melodien über mutige, traurige bis hin zu fröhlichen Melodien. Stücke, die uns den Sommertag am See in die Ehemalige Synagoge in Sandhausen gebracht haben, den Vollmond zum Strahlen gebracht haben, und uns trotz der warmen Temperaturen zum Räuber und Gendarm spielen angeregt haben. Wir durften Klassikern, wie Mozart, Schumann, Popper und Saint-Saens lauschen und die Vielfalt von Holzer-Rhombergs Kompositionen genießen. Und zwischendurch zeigte Frau Köhnke wieder einmal: Sie ist auf alles vorbereitet – sogar verschwundene Noten ersetzt sie in Sekunden. Da braucht es beim nächsten Konzert wohl eine größere Herausforderung? Das tollste aber war es, die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler selbst erleben zu dürfen: Diejenigen, die ihren allerersten Celloauftritt hatten und diejenigen, die schon seit Jahren dabei sind. Diejenigen, die nervöser waren und diejenigen, die zumindest äußerlich entspannter wirkten. Es war wundervoll zu sehen, wie sich alle der Herausforderung gestellt haben. Alle haben den Applaus nach dem jeweiligen Auftritt vollends verdient! Ein großes Dankeschön an Carlotta, Rushali, Samira, Clara, Etienne, Anna, Alena, Fabian, Vincent, Yuze, Lour, Alisha, Karla, Frau Schmid, Aileen, Lucia, Pauline, Herrn Hahne, Emily, Lasse, Julika und Beate für das Abtauchen in die Welt des Cellos! Und ein großes Dankeschön natürlich auch an Frau Köhnke für die wundervolle Vorbereitung und dafür, dass es ihr – mal wieder – gelungen ist, eine Gemeinschaft zu schaffen, die den Nachmittag zu einem Kurzurlaub werden ließ. (Text: Eine begeisterte Besucherin)

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